„Es ist nach wie vor zu begrüßen, dass die Pfalzwerke ihren Standort in Ludwigshafen behalten wollen und damit Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in Ludwigshafen sichern“, erklärt CDU-Oberbürgermeisterkandidat Dr. Peter Uebel.

Mittel aus dem Fond „Nachhaltige Mobilität für die Städte“ müssen auch nach Ludwigshafen fließen.


Im Rahmen des letzten Bau- und Grundstückausschusses hatte die CDU Stadtratsfraktion eine Anfrage zur Belastung der Luft in Ludwigshafen mit Feinstaub und Stickstoffdioxid (NOx) gestellt. In einigen deutschen Städten drohen auf Grund erhöhter Belastung der Luft mit dieser Stoffgruppe Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge. Die Deutsche Umwelthilfe strebt entsprechende Klagen und Fahrverbote für 62 Städte an.

Nachdem in der vergangenen Woche von Günther Tetzner der neue Investor des Metropols mit den modifizierten Plänen vorgestellt wurde, ist der CDU-Oberbürgermeisterkandidat Dr. Peter Uebel, von der Umsetzung des Projektes überzeugt.


„Ich war die ganze Zeit einer der wenigen, der an das Projekt geglaubt hat. Auch wenn hier einiges an Vertrauen verloren gegangen ist und wieder gut gemacht werden muss. Es wird ein Gebäude entstehen, welches das Bild der Innenstadt auf eine gute Weise prägen wird und im Blick auf die Neubelebung der Innenstadt einen Meilenstein darstellt“, so Uebel.

Gedenkakt im Stadtrat

Mit einem Gedenkakt zu Beginn der Stadtratssitzung am kommenden Montag, 26. Juni 2017, 15 Uhr, im Stadtratssaal und einem Gottesdienst am 30. Juni 2017, 18 Uhr, dem Vorabend des europäischen Staatsaktes in Straßburg, ehrt die Stadt Ludwigshafen am Rhein den verstorbenen Bundeskanzler a.D. Dr. Helmut Kohl. Der Gottesdienst findet in der katholischen Kirche St. Josef in Friesenheim, Hegelstraße 45, statt.

Nach vielen Bürgergesprächen und dem Bürgerforum in Rheingönheim sieht sich CDU Oberbürgermeisterkandidat Dr. Peter Uebel darin bestätigt, dass der Ausbau der Sportstätten in der Stadt hohe Priorität besitzen muss.

„Es geht nicht an, dass Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene, auf Sportplätzen trainieren oder spielen müssen, die zum einen nicht den heutigen Standards entsprechen oder zum anderen sogar ein erhöhtes Verletzungspotenzial aufweisen“ stellt Uebel fest.

Fußballvereine, die auf ihren eigenen Anlagen Rasenplätze, meist ohne wesentliche Zuschüsse errichtet haben, bemerken einen großen Zulauf an Jugendlichen, die sonst keinen Sport betreiben würden. Sie leisten somit einen großen Beitrag zur Sportkultur in unserer Stadt und fördern damit in vorbildlicher Weise auch das soziale Leben unserer Stadtgesellschaft.

   
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